Mittwoch, 30. Januar 2013
Montag, 28. Januar 2013
Das ist was mich antreibt
In Deutschland kann man das Video leider nicht sehen, der GEMA sei an dieser Stelle Gedankt.
Damit ihr trotzdem wisst was ich meine poste ich im folgenden Bild und Ton getrennt, ich kann verstehen wenn ihr euch nicht die mühe machen wollt, aber wens interresiert: Beides play, rechtes Video stumm machen und mit der Musik vom Linken schauen. Danke.
Mittwoch, 23. Januar 2013
Montag, 21. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
Jugendschutzgesetz
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Der Vater eines Chilenischen Freundes (also nicht meines Austauschschülers) wurde... vor zwei Tagen in Chile auf der Straße erschossen. Ein paar Jugendliche zwischen 14 und 16 wollten sein Handy und erschossen ihn dann. Und sein kleiner zehjähriger Sohn stand daneben.
So was ist echt bestürzend, vor allem wenn man die Betroffenen vom Sehen kannte und selbst schon durch diese Straße mit Handy und Spiegelreflex gelaufen ist. Und dann sind die Täter auch selbst noch Kinder. In dieser Welt läuft einfach so viel schief. Und es trifft so gut wie immer die, die es auf keinen Fall verdient haben. ....und dann ist da noch die Frage was einem 14-jährigem Kind passieren muss damit es tötet. Und was anderen Leuten passieren muss, dass sie mit 15 Jahre drogenabhängig sind, dass sie sich jedes Wochenende bis zum Koma trinken, dass sie dealen, rauchen, klauen, sich zurückziehen, Suizid mit 12 begehen oder andere kaputt prügeln. Wie verkommen muss diese Welt sein in der wir aufwachsen. |
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Montag, 14. Januar 2013
Samstag, 12. Januar 2013
Dienstag, 8. Januar 2013
Montag, 7. Januar 2013
Klippenfall
Und wieder dieser Moment in dem man Angst hat alles zu verlieren, indem man denkt man müsste jeden Moment wieder bei 0 anfangen. Wenn man ständig überlegen muss ob man kurz vor einer Klippe steht oder ob man schon einige Zeit fällt und das Gute, dass einen bis soeben noch umgab, nur noch der sich schnell entfernende Augenblick über einem ist.
Sonntag, 6. Januar 2013
An die Front
Und wieder wünsche ich durch den Nebel fliegen zu können, an der Front zu kämpfen, zu verteidigen, was mir lieb ist.
Doch ich bin hinter Glas an meinen Stuhl gefesselt, mit dicken Ketten gehalten, und habe nur die Sprachlosigkeit des fest um meinen Mund gewickelten Klebebands das jeden Schrei den ich am liebsten ausstoßen wollte nur in meinem Inneren abhallen lässt.
Dienstag, 1. Januar 2013
New Life
Das neue jahr, was soll man davon halten?! Sag du es mir, ich weiß es nicht. Aber man erwartet ja auch Unmengen. Ist ja nicht so das am 1.1. ein neues Leben anfängt, kein weißes Blatt kein Neuanfang, nur ein Tag der auf einen vorhergegangenen folgt. Sonst nichts. Keine Erwartungen, nur Realität halt. Träume sind Träume. Und kein Funken mehr.
Sonntag, 23. Dezember 2012
Momentan bin ich sehr ausgelastet, ich muss auf meinen kleinen Chilenischen Austauschschüler aufpassen. Er ist zwar kaum zwei Jahre jünger als ich aber er ist ein kleines Kind, man kann sagen dass das mit dem Reifen in Chile wohl etwas später eintritt, und mein Austauschschüler ist leider selbst für die Chilenen kindisch. Also habe ich hier jetzt gerade einen 24h-rundum-Babysitter-Job.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Der Regen klatscht mir in großen, kalten Tropfen ins Gesicht. Sie schwemmen jede Emotion aus ihm heraus. Jedes dieser Gefühle. Das Wasser durchtränkt mich. Es läuft mir wie Tränen die Wange herunter. Die Tropfen knallen in meine Augen. Sachlagen zu. Platzen auf der grauen Straße und zerspringen wie kleine Granaten.
Mein Gesicht ist leer. Was darunter liegt ist für euch uneinsichtig. Nur erahnen könnt ihr es, wie durch eine nasse Scheibe.
Blick gerade aus. Punkt. Punkt. Strich.
Dann Schlüssel, Schloss, lächeln, die Bühne betreten. Alles bestens Mom, etwas nass geworden. Jaja, Gute Nacht. Schnell verdrücken. Und dann liegen, mit dem Blick an die Decke. Und sich wünschen der Regen wäre härter. Wünschen er könnte diese Scheibe durchschlagen. Mehr als meine Mimik reinigen. Wünschen er würde bis zu meinem Herzen vordringen und mich erlösen.
Mein Gesicht ist leer. Was darunter liegt ist für euch uneinsichtig. Nur erahnen könnt ihr es, wie durch eine nasse Scheibe.
Blick gerade aus. Punkt. Punkt. Strich.
Dann Schlüssel, Schloss, lächeln, die Bühne betreten. Alles bestens Mom, etwas nass geworden. Jaja, Gute Nacht. Schnell verdrücken. Und dann liegen, mit dem Blick an die Decke. Und sich wünschen der Regen wäre härter. Wünschen er könnte diese Scheibe durchschlagen. Mehr als meine Mimik reinigen. Wünschen er würde bis zu meinem Herzen vordringen und mich erlösen.
Samstag, 15. Dezember 2012
Gravity.
Dies unglaubliche Einsamkeit die mich immer überkommt wenn ich mehr als eine gute Stunde allein bin zerreist mich an diesem Abend besonders stark. Ich fühle mich nutz- und aufgabenlos, verzweifelt und gelangweilt. Ich dröhne mich zu mit Social Networking, Fernsehen, Filmen und Ego-Shootern auf der Playstation. Der Regen fällt wie ein Hagel aus Steinen auf meine Dachfenster, draußen ist es dunkel und grau. Drinne auch. Zumindest in meinem Kopf.
Du kannst nicht nach dem Grund fragen, denn ich kann es dir auch nicht genau sagen. Womöglich gibt es gar keinen Grund. Viehleicht läuft bei mir auch einfach irgendwas schief. Ich habe sowieso oft genug das Gefühlt, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. Also das denke ich nicht, das vermittelt mir der ein oder andere Teil meiner Umwelt so. Aber ich will niemandem eine ungerechte Handlung vorwerfen. All diese Vermutungen sind vollkommen berechtigt, selbst ich muss eingestehen das es manchmal so wirkt, und das meine Art für kaum einen Menschen zu durchschauen ist.
Naja, auf jeden Fall sitze ich hier. Und ich sitze. Und sitze. Was auch sonst. Und im Hintergrund läuft noch ein trauriges Lied. Und ich bekomme dieses Kinogefühl. Dieses Gefühl das dich packt und dich mit einschließt, und dir alles wie ein Film vorkommt. Jedes Gefühl rein. Reine Melancholie. Reinheit. Wer wünscht sich das nicht. Wie es wohl wäre hätte man das alles nicht erlebt. Wie es wohl wäre wäre es wirklich dieses After-Film-Gefühl das nach einer gewissen Zeit langsam aber sicher entflieht....
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Dienstag, 4. Dezember 2012
Hirnwäsche.
| Es macht alles erträglich. Es ist laut. Es hat unglaublich viele beats per minute. Und es fickt deinen Schädel. Ich liebe diese Musik. Ich liebe sie wenn einem alles zu viel ist, wenn einen der Stress erdrückt, das Konstruckt aus Gedanken auf deine Schultern drückt. Wenn jeder Gedanke dich fast umbringt. Die Schmerzen dich schütteln. Wenn Gewissen, Liebe, Egoismus und Ängste sich in deinem Kopf streiten und er fast zerspringt. | |
|---|---|
| Die Musik ist der Off-Schalter. Sie dröhnt in mich hinein. Viel zu laut. Hallt in mit wieder. Sie schmerzt in den Ohren und berietet mir Kopfschmerzen. Aber sie schaltet alles aus. Jeden einzelnen Gedanken. Sie lässt keinen Moment locker. Sie vernichtet alles. Macht dich zu einer leeren Hülle, in der nur noch das Echo der beats hallt. Isoliert dich. Blockiert deine Wahrnehmung völlig. Sie ist wie der Papierkrob-leeren Knopf. Nur leider nicht unwiederruflich. |
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| Dadurch wird nichts besser. Die Musik ändert nichts an deinem Leben oder an deiner Situation. Sie gibt deiner Seele lediglich eine Pause von deinem Kopf. Macht dich für einen Moment frei. Für einen kleinen Moment hast du nicht dieses Schlachtfeld in deinem Kopf. Zwar auch keine Blumenwiese aber zumindest eine weiße (oder zumindest hellgraue) Wand. | |
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